1. Südwestfälisches Modell-Dampf-Specktakel 2011

Weiter Bilder gibt es hier, allesamt geschossen von Axel Ollenschläger.


Modelldampftage 12/2009


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Nacht der alten Technik


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Motorradtreffen 2009


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Modelldampfbahnbau 2008 - 2009


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Museumsrally


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Strassenwalze - Kraus Maffei

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|  Die alte Maffei-Walze erzählt: Mein Lebenslauf
1929 erblickte ich bei der Firma Maffei in München das Licht der Welt. Von 1926 bis 1930 wurden mit mir zusammen insgesamt 307 Dieselwalzen gebaut. Dann ging die Herstellung der Walzen an Henschel, denn meine Firma wurde zu diesem Zeitpunkt mit Krauss zu der neuen Firma Krauss-Maffei vereinigt.
Der Dieselwalzenbau war damals neu, nur Kaelble baute zur gleichen Zeit ebenfalls Dieselwalzen.
1930 wurde ich in die Schweiz an die Firma Brun & Cie. In Nebikon verkauft. Wie lange ich dort Straßen gewalzt habe, weiß ich nicht mehr. Zuletzt fristete ich mein Dasein total verrostet bei einem Sammler in Landquart, Kanton Graubünden.
1991 fand mich dort meine Herstellerfima und man brachte mich ins Werk nach München, denn ich sollte für das Werksmuseum wieder fein gemacht werden. Doch erst 1997 begann die Lehrwerkstatt mit den Arbeiten. 1999 kam mein Motor zur Restaurierung in einen Fachbetrieb nach Mannheim. Leider wurden die Arbeiten bald eingestellt, denn Krauss- Maffei wurde verkauft und der neue Besitzer hatte kein Interesse mehr an mir.
2005 erfuhren die Freunde historischer Fahrzeuge in Freudenberg von meinem traurigen Schicksal. Sie erbarmten sich meiner und gegen eine Spendenbescheinigung holten sie mich nach Freudenberg in ihr Technikmuseum. Im Grunde mussten sie wieder von vorne beginnen. Meine Traverse mit dem Getriebe kam in die Lehrwerkstatt von SMS DEMAG (Heute SMS SIEMAG) nach Hilchenbach, wo ich von den Auszubildenden unter Meister Flender auf Herz und Nieren geprüft wurde. Dort haben sie die Traverse zusätzlich gesandstrahlt und grundiert, wie auch alle anderen Blech – und Gussteile. Danach kam ich zurück ins Technikmuseum nach Freudenberg.
Ende 2007 begann mein Wiederaufbau. Leider zerbrach dabei ein wichtiges Gussteil der Kupplung. Es wurde in der Lehrwerkstatt von Krauss – Maffei in München aus Stahl nachgebaut. Daher stockten die Arbeiten für ein halbes Jahr. Doch dann ging es weiter. Nun konnte ich kaum erwarten, in altem Glanze wie vor 80 Jahren wieder zu erblühen, Wer kann das schon im Alter von 80 Jahren von sich behaupten?
Anfang März rattere endlich wieder mein Herz, der 3 – Zylinder – MWM – Motor. Welch ein Gefühl! Jetzt bin ich wieder fahrbereit, denn ich habe ich auch meine Walzenräder wieder bekommen. 12 Tonnen bringe ich jetzt wieder auf die Waage!
Ich bedanke mich bei allen, die geholfen haben, mich wieder zum Leben zu erwecken. Neben den erwähnten Lehrwerkstätten möchte ich weitere Namen und Firmen nennen:
· Gerhard Bender hat mich wieder zusammengeschraubt
· Die vier jungen ABM – Kräfte und ihr „Chef“, Herr Leh, vom Kath. Jugendwerk – Förderband haben ebenfalls an mir geschraubt und gestrichen
· Bernd Thomas aus Kreuztal erweckte meinen Motor zu neuem Leben
· Bei MAN in Siegen wurde ich lackiert
· Die Öle und das Forstschutzmittel stellte die Firma Schröder in Freudenberg zur Verfügung
· Die Firma Wurth in Niederfischbach sorgte kostenlos mit ihren vielen Schrauben dafür, dass ich jetzt für immer zusammen gehalten werde
· Herr Gissel von der Firma Kunath in Siegen verzichtete auf seinen Lohn beim Bau eines neuen Kühlers
· Und Last not least sorgte die Spedition Bender in Freudenberg dafür, dass ich transportiert wurde.
Jetzt fühle ich mich rundum wohl und bin ein wenig stolz, die einzige top restaurierte 80 jährige Dieselwalze in Deutschland zu sein.
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Schmiedefest 20. + 21. Juni 2009


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Oldtimerfestival 2008


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Historische Feuerwehrübung - Juni 2008


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Oldtimerausfahrt zum 40jährigen der JVA Attendorn

Am Samstag, 31.05.2008 unternahmen die Freunde historischer Fahrzeuge Freudenberg e.V. eine Ausfahrt zur JVA Attendorn. Die feierte Ihr 40jähriges Bestehen. | |
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Gelungene Saisoneröffnung 2008 am 1. Mai

Am 1. Mai war es endlich soweit. Das TechnikmuseumFreudenberg öffnete seine Pforten und mit viel Publikum wurde die Saison 2008eröffnet. Über 400 Besucher nutzten die Chance, sich bei weitestgehendtrockenem Wetter die zahlreichen Attraktionen auf dem Museumsgeländeanzuschauen. Einige Oldtimerbesitzer kamen mit ihren automobilen Schätzenangereist und so bot sich dem Publikum eine stetig wechselnde Autoausstellungunter freiem Himmel. In kleinerem Maßstab, jedoch nicht minder interessantpräsentierten Aussteller Funkferngesteuerte Modelltrucks, Bagger undFeuerwehrwagen, die so manches Kinder- und Sammlerherz höher schlagen ließen. Kaum Zeit um zu verschnaufen hatten unsere Schmiede, dieStunde um Stunde kleine Blätter oder Blumen aus Metall herstellten und an diestaunende Menge verschenkten. Der 6 Tonnen schwere Standmotor mochte zuerst nicht so rechtaus seinem Winterschlaf erwachen, nach einigen Anläufen klappte es aber doch,den Koloss in Gang zu bringen. Die Maschinisten wussten am Abend, was sie geleistet hatten,denn zum in Gang setzen eines solchen Aggregates bedarf es einer gehörigenPortion Muskelkraft. Müde und abgekämpft, jedoch in höchstem Maße zufriedenließen sich die Besucher im Cafe des Museums mit Kaffee und Kuchen bedienen.
Schauen Sie doch mal rein, ins Technikmusem Freudenberg! 
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 Museums DVD ist im Entstehen Okt./Nov. 2007

"Achtung, Ruhe bitte, Kamera läuft". Diese sonst ungewöhnlichen Worte hört man dieser Tage im und um unser Museum, denn die in Siegen ansässige Filmproduktionsfirma mundus.tv produziert für das Technikmuseum einen neuen, aufwendigen Imagefilm. "Wir haben zwar einen Film der die Entstehung unseres Museums erklärt, der ist aber nach nunmehr 6 Jahren veraltet. Dazu kommt, dass der alte Film seinerzeit aus Amateurmaterial entstehen musste, da während der anstrengenden Bauphase niemand an die Produktion eines professionellen Films gedacht hatte" erklärt Vereinsmitglied Alexander Fischbach. Das ändert sich nun mit dem neuen Film. In aufwendigen und atmosphärischen Bildern gibt der Streifen einen ersten Einblick in das, was dem Besucher geboten wird. Unsere Fotos zeigen die Dreharbeiten in der Anfangssequenz, die in der Freudenberger Umgebung aufwendig in Szene gesetzt wurde. Hier spielt ein historischer Ford A aus den zwanziger Jahren die Hauptrolle mit dem seine Insassen einen Ausflug unternehmen und nach einigen Fahraufnahmen in der Gegenwart vor dem Technikmuseum vorfahren. Das Auto findet sich im Laufe des Filmes im Museum als Oldtimer wieder. So wird dem Zuschauer eindrucksvoll vermittelt, dass vor allem Gebrauchsgegenstände des täglichen Bedarfes irgendwann einmal einen musealen Wert besitzen.
Der neue Film wird im November 2007 fertig gestellt und kann dann auch auf unserer Internetseite angeschaut werden und im Museumslädchen als DVD erworben werden. 
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 Sonntag 7. Oktober 2007 "Wer spinnt den längsten Faden", Familientag im Technikmuseum Freudenberg.

Sehr gut angenommen wurde der 1. Familientag im Technikmuseum Freudenberg. Das Museum wurde von neugierigen Kindern mit Fragebögen genauestens unter die Lupe genommen. War die ein oder andere Frage schwierig, wurden die Eltern/Großeltern oder die Museumsmitarbeiter gefragt, die bereitwillig Auskunft gaben. Weiterhin konnte bei Frau Inge Zöller ein Faden gesponnen werden oder in der Schmiede ein Nagel geschmiedet werden. Jedes Kind erhielt einen Preis. Besonders beliebt waren die Rundfahrten mit einem echtem Oldtimer, einem alten Ford "A".

 | |  | |  | |  von oben links nach rechts unten:
Webmeisterin Inge Zöller, fleißige Helfer in der Schmiede, der Ford "A" Oldtimer und einige der glücklichen Gewinner der Oldtimerrundfahrten.
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 1. Standmotorentreffen 11. und 12. August 2007

Ein toller Erfolg mit über 1000 Besuchern war das 1. Standmotorentreffen am 11. und 12. August 2007 am Technikmuseum Freudenberg. Über 20 hochinteressante Motoren der unterschiedlichsten Art konnten von den Besuchern bestaunt werden. Neben unserem Pruvost Motor wurden u. a. auch ein Panzermotor und ein Flugzeugsternmotor vorgeführt. Wir zeigen hier einige Fotos vom gelungenem Treffen.

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 Neue Exponate im Museum seit August 2007

Einige neue Exponate sind seit August 2007 im Technikmuseum zu sehen. Motorrad Maico Md 250, sowie ein Mokick "Vicky" von Victoria. Weiterhin die Feuerwehrspritze von 1926 der Freiwilligen Feuerwehr Wilgersdorf. 
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 Motorensound und flotte Rhythmen

Am 15., 22., und 29. Juli sowie am 5. August 2007 (Führungen jeweils um 10:30 und 14:30) präsentieren wir mit dem Siegener Rockmuseum von Maria und Wolfgang Thomas flotte Rhythmen rund um ausgesuchte Exponate aus dem Technikmuseum und der Sammlung Thomas. Hier ein kleiner Bilderbogen: 
 Mercedes Feuerwehr-Drehleiter von 1962

Ein neues Exponat ist seit Juli 2007 zu bewundern. Die Drehleiter vom Forschungszentrum Jülich. 
 Karmann Ghia IG Lippe NRW 15. Juli 2007

14 Karmann Ghia besuchten unser Technikmuseum 
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 1. Siegerländer Schmiedefest 16. und 17. Juni 2007

Ein großer Erfolg mit über 2000 Besuchern war das 1. Siegerländer Schmiedefest am Technikmuseum Freudenberg. Hier eine kleine Bildauswahl und vielen Dank an alle Schmiede und Helfer. 
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 50 Jahre Wankelmotor - Sonderausstellung

Zu diesem Jubiläum hatten wir über Pfingsten und am 3. Juni 2007 eine Sonderausstellung. Rund 900 Besucher haben sich über das Thema Wankelmotor
informiert. Zu sehen gab es u.a. den NSU-Wankelspider als Cabrio und in Rennausführung, mehrere NSU Ro 80, Mazda RX7 und RX8, die Motorräder Hercules W 2000, Suzuki Wankel, Norton Wankel, sowie einen Bootsmotor, Rasenmäher, Schneemobil und viele weitere Exponate rund um das Thema "Wankelmotor". Ein besonderes "Dankeschön" an die Herren Walter Hüttenhain (Siegen), Dirk Weber (Daaden) und Oswald Wendel (Kierspe). 


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 Saisoneröffnung 1. Mai 2007

Toller Auftakt für das Jahr 2007. Bei herrlichem Wetter konnten wir über 600 Besucher zählen. 
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 26. April 2007 Übergabe Drehleiter

Wir erhielten von der Feuerwehr Wissen eine hölzerne Magirus-Drehleiter aus dem Jahre 1924. Diese wurde von den Alterskameraden vorbildlich restauriert. 
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 Turmuhr

"Was steht denn da verrostet auf der Rampe?" fragte unser Schriftführer Hans Jürgen Klappert interessiert die Mitarbeiterin des Lüdenscheider Museums, Michaela Ernst, als er sich nach einem Besuch des Museums von Ihr verabschiedete. Nun, es war ein Turmuhrwerk aus dem Jahre 1937, das vor dem Abriss einer Lüdenscheider Kaserne gerettet worden war. Doch niemand wusste so recht, wohin mit dem Ding. So stand das Uhrwerk schon Jahre dort und "gammelte" vor sich hin. Schnell war geklärt: das Uhrwerk können die Freudenberger haben. Schon bald machte sich Hans Jürgen Klappert an die Restaurierung, nachdem er den Friesenhagener Turmuhrexperten Jan Fowler und den Recklinghäuser Restaurator Große-Hovest um Rat gefragt hatte. Nun erstrahlt das Werk wieder in neuem Glanz. Das Uhrwerk findet auf der Empore des Technikmuseums einen neuen Platz und wird eine große Uhr entweder im Giebel des Museums oder in einem Türmchen, das noch gebaut werden müsste, antreiben. Dabei können die Besucher zuschauen. Die Bilder zeigen das Uhrwerk "vorher" (links) und "nachher" (rechts). 
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 Erste öffentliche Vorstellung des Pruvost-Motors beim Schlacht- und Schmiedefest in Weltersburg am 17. und 18. März 2007

Trotz Regengüssen an beiden Tagen lief unser Pruvost-Motor zuverlässig und war einer der vielbeachteten Höhepunkte der Veranstaltung. 
 Besuch 18. Februar 2007

Am 18. Februar besuchten uns die "Melbecker Treckerfreunde".
Das "Schrauberstübchen" und die Ausstellung kamen gut an. 
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 Besuch 04. Februar 2007

Am 04. Februar 2007 besuchten uns der "Weltersburger Schmiedeclub",
die "Allendorfer Traktorfreunde", die "Traktorfreunde Dorndorf" und der Traktorclub "Ackerkralle" aus dem Taunus. Ein schöner Tag im Museum.


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